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Behalte deine Daten dort, wo sie hingehören.

Muss man seine Daten hergeben, um KI zu nutzen?

Mit discode bleiben sie bei dir, auf deinem Gerät. Dein Anonymisierungs-Assistent erkennt sensible Daten direkt bei dir und schlägt dir vor, sie zu ersetzen. Du entscheidest, bevor deine Frage dein Gerät verlässt.

Mit Google anmeldenKostenlos starten – keine Kreditkarte

Du tippst eine Frage ein, und deine Worte landen auf einem Server in San Francisco. Oder in Peking. Dein Blutbild. Die Handynummer deines Mitarbeiters. Die IBAN deines Vertragspartners. Du merkst es nicht mal.

Über deine eigenen Daten kannst du selbst entscheiden: Ob du das Risiko eingehst, ist deine Sache. Aber sobald fremde Daten im Spiel sind, Firmendaten oder die deiner Kollegen, Mitarbeiter, Mandanten oder Freunde, trägst du Verantwortung, die nicht nur dich betrifft.

Wer das verhindern will, schwärzt von Hand. Aber du schwärzt ein PDF, übersiehst eine einzige Stelle, und genau die steht am Ende wieder in der Antwort. Einmal nicht aufgepasst, und die Angabe ist draußen, die nie hätte rausgehen sollen.

Dein Anonymisierungs-Assistent nimmt dir die Arbeit ab, nicht die Entscheidung.

Lokaler Anonymisierungs-Assistent

Sensible Daten erkennt ein lokales LLM direkt auf deinem Gerät und schlägt sie dir zur Anonymisierung vor, bevor deine Frage dein Gerät verlässt. Du entscheidest pro Datenpunkt, ob er mitgeht, weil die Antwort ihn wirklich braucht. Die KI läuft dabei auf deinem Handy oder Computer, nicht in der Cloud.

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Local AI-Detection: Zwei Schichten, eine Entscheidung pro Datenpunkt. Dein Anonymisierungs-Assistent prüft jede Anfrage zweimal, direkt auf deinem Gerät, ohne dass etwas hochgeladen wird. Schicht 1 erkennt 16 Datentypen über feste Muster: E-Mail, Telefon, IBAN, Kreditkarte und mehr. Schicht 2, HEIMDALL, ist ein kleines KI-Modell in deinem Browser, das Namen, Firmen und Orte findet. Beide arbeiten lokal; nichts davon verlässt dein Gerät. Vor dem Senden zeigt dir das PII-Review alle Funde: Gelb schlägt der Assistent zum Anonymisieren vor (Default), Grau bleibt im Klartext. Du entscheidest, pro Datenpunkt. Und „anonymisiert“ heißt nicht geschwärzt: Jeder Fund wird durch ein realistisches Look-alike ersetzt, einen plausiblen Platzhalter, damit die Antwort im Kontext stimmig bleibt und die Antwortqualität nicht leidet.

Vault & Fail-Closed

Das Modell sieht nur Platzhalter, du siehst echte Daten. Die Zuordnung lebt ausschließlich im Arbeitsspeicher der Anfrage: kein Log, kein Cache, keine Datenbank. Nach der Antwort wird sie verworfen. Und wenn die Anonymisierung mal ausfällt? Dann wird nichts gesendet. Keine halben Sachen.

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Fail-Closed: Bei einem Pipeline-Fehler bricht das System mit Fehlermeldung ab (503), statt still unanonymisiert weiterzuleiten.

Lernt mit, und bleibt bei dir.

Wenn der Assistent etwas übersieht und du es selbst anonymisierst, merkt er sich das — auf genau diesem Gerät. Was er lernt, bleibt bei dir. Gerät wechseln heißt: neu starten — kein Versehen, sondern Konsequenz von „deine Daten bleiben bei dir“.

Chinesische Anbieter? Du entscheidest.

Manche der besten Modelle stammen von chinesischen Anbietern — und manche Daten sollen dort nie landen. Ein Schalter: „Chinesische Anbieter einschließen“. Aus heißt aus — kein Modell aus China, egal wie gut es abschneidet. Ab Werk aus; du schaltest es selbst frei.

Chinesische LLMs einschließen

Volle Kontrolle

Kein Training mit deinen Daten: Die meisten API-Tiers verwenden deine Inhalte ohnehin nicht fürs Training — und weil sensible Daten vor dem Senden ersetzt werden, erreichen sie nie ein Modell, das daraus lernen könnte. Volle Kontrolle: Deine Daten sind jederzeit einsehbar und löschbar. Keine Formulare, keine Wartezeiten, keine Begründung nötig.

Ehrliche Grenzen:

Die wichtigste Grenze zuerst: Der Assistent erkennt sensible Daten und schlägt sie dir zur Anonymisierung vor. Die letzte Prüfung vor dem Senden bleibt bei dir. Seltene Schreibweisen werden nicht immer automatisch erkannt. Markierst du sie selbst, lernt der Assistent dazu (gerätelokal). Indirekte Identifizierbarkeit, bei der erst die Kombination mehrerer harmloser Angaben jemanden verrät, erkennt er nicht. In Uploads prüft die lokale Anonymisierung den Text, nicht den Inhalt von Bildern. Und ob eine Antwort selbst neue personenbezogene Daten erzeugt, prüfen wir nicht. Viel Kleingedrucktes, ja — aber lieber ehrlich, als perfekte Sicherheit zu versprechen, die’s nicht gibt.

Noch zwei Dinge, die direkt aus „lokal“ folgen: Stellst du eine Frage am Handy und öffnest die Antwort am Computer, siehst du dort die Platzhalter statt deiner echten Daten, denn die waren nie auf unseren Servern und können nicht aufs zweite Gerät wandern. Schließ eine Anfrage am besten dort ab, wo du sie gestellt hast. Und: Auf manchen Handys kann die lokale KI noch nicht starten. Dann gilt, was immer gilt: Im Zweifel wird nicht gesendet.

Sven Heimdall

Sven Heimdall

Für deine Privatsphäre steht bei discode Sven Heimdall, der Daten-Bouncer. Er steht an der Tür deines Geräts, erkennt sensible Daten, bevor sie rausgehen, und lässt nur durch, was du durchwinkst. Streng an der Tür, entspannt im Ton.